Video zur Eis-Show vom 08.12.2019 in Hof

 

 

 

 

Unser Sommerfest am 04.08.2019

 

 

 

 

 

Unser Ausflug ins Altmühltal am Sonntag 07.07.2019

 

Wenn Engel reisen … welch Glück hatten wir mit dem Wetter! Bei der Schwüle des Vortages

wäre das Reisen kein Vergnügen gewesen. Zum Glück kühlte es in der Nacht durch Regen ab.

 

Unser erster Halt galt dem Kloster Plankstetten. Die Benediktinerabtei wurde um 1129 erbaut

und von den jeweiligen Äbten nach deren Vorstellungen immer wieder verändert.

Gerne hätten wir außer der wunderschönen Kirche auch den Klosterladen besucht, denn von außen

entdeckten wir so einige schöne Stücke, aber am Sonntag ist er leider geschlossen.

 

Unsere Fahrt führte uns dann nach Berching, einer reizenden mittelalterlichen Stadt, die schon

1100 Jahre Geschichte schreibt. Der berühmteste Sohn der Stadt ist der Komponist

Christoph Willibald Gluck, dem auch ein Museum gewidmet ist.

 

In Berching findet auch der alljährliche Rossmarkt statt. Wir erkundeten die sehr gut erhaltene

Stadtmauer mit ihren bunten Häuschen, schlenderten in der Altstadt und besuchten die prächtige

Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“, in der gerade ein festlicher Gottesdienst stattfand.

 

Nach dem Mittagessen in Berching stand unser eigentliches Ziel, das Treideln auf dem alten

Ludwigs-Kanal bei Burgthann auf dem Programm. Die ersten Treidelfahrten gab es bereits ab

1845. Um 1960 jedoch musste der größte Teil des Kanals einer Schnellstraße weichen.

Als wir frühzeitig auf dem Parkplatz ankamen, waren wir von der wartenden Menschenmenge

überrascht. Aber das Problem löste sich bald, denn die Meisten warteten auf die nächste Fahrt.

Da wir die letzte Fahrt wählten, konnten wir uns im Gasthaus „Zum Ludwigskanal“ oder im großen

Biergarten noch verwöhnen lassen. Bis es dann „einsteigen“ hieß. Das Kaltblüter-Pferd Florian

wurde eingespannt, das dann auf dem nebenliegenden Weg unsere „Elfriede“ zog.

Schön war es, dieses entspannende Dahingleiten auf dem Wasser, durch Natur pur, durch

erblühende Seerosen, Gräser und Schilf und durch Brücken hindurch, auf denen Menschen standen

und uns zuwinkten. Nach etwa 45 Minuten hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen.

 

Während der Heimfahrt frönten wir beim „Michl“ bei Ursensollen noch unserer lieb gewordenen

Tradition, der abendlichen Einkehr.

 

Helga Gräßl, Schriftführerin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

   Nicht nur Berlin ist eine Reise wert!

 

   Am 15. Und 16. Sept. 2918 unter-

   nahmen wir eine 2-Tagesfahrt

   nach Potsdam.

   Potsdam besitzt eine Fülle von

   Sehenswürdigkeiten; sie nur

   annähernd zu erkunden,

   dazu bräuchte man v i e l Zeit.

 

   Unser Hauptziel war am ersten

   Tag der Neue Garten.

   Beginnend mit der „Alten Meierei“

   (Molkerei), die 1843/44 erbaut,

   1945 zur Ruine wurde, restauriert

   und ab 2003 als Brauerei-Gasthof

   wieder eröffnet wurde.

   Hier hatten wir reserviert für unser

   Mittagessen; die Auswahl aus

   dem reichhaltigen Bierangebot

   fiel schwer.

 

 

   Zu Fuß erkundeten wir anschließend

   das Schloss Cecilienhof, das Kron-

   prinzessin Cecilie 1917 bezog.

   Hier fand nach Ende des Zweiten

   Weltkrieges das Potsdamer

   Abkommen statt.

 

   Weiter führte uns der Weg zur

   Muschelgrotte (1791 – 1794)

  

   Sehr beeindruckend war das

   imposante Schloss Babelsberg

   im gleichnamigen Park,

   erbaut um 1833; ebenfalls

   wunderschön die kunstvollen,

   blumenreichen Außenanlagen.

 

 

Für die Nacht hatten wir im neuen B&B Hotel am Bahnhof reserviert; für das Abendessen fanden wir in der Nähe

ein kleines italienisches Lokal, in dem wir uns den ganzen Abend sehr wohl fühlten.

 

Am zweiten Tag erwartete uns eine Rundfahrt mit der Pferdekutsche durch einen Potsdamer Stadtteil und um den

300 Hektar großen Park Sanssouci. Danach erkundeten wir zu Fuß diesen einmalig schönen Park mit seinen

Schlössern und historischen Bauten. Um nur einige zu nennen: Die „Historische Mühle“, das Schloss des

„Alten Fritz“, Schloss Sanssouci, das prächtig-mächtige „Neue Palais“, die Orangerie, das Chinesische Teehaus,

das 8-eckige Drachenhaus, in dem wir Rast machten, und, und.  Die Zeit ging viel zu schnell zu Ende.

 

Trotz der langen Fahrzeit waren es zwei sehr schöne, mit vielen Eindrücken ausgefüllte Tage!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Fahrt nach München am 27. Mai 2018

 

Sehr interessant war der Besuch des Bavaria Filmstudios. Im ersten Teil erlebten wir im 4D- Kino einen abenteuerlichen Wildwest-Film mit Spezialeffekten im Zuschauerraum und bewegten Sitzen, durch die wir teils kräftig durchgeschüttelt und auch ein wenig nass wurden.

 

Der zweite Teil umfasste die Führung durch Original-Requisiten und –Kulissen von Filmklassikern wie z.B. die Lokomotive aus „Jim Knopf“, den Glücksdrachen, der bestiegen werden durfte, aus der „Unendlichen Geschichte“, das Klassenzimmer aus „Fack ju Göhte“, wo Teilnehmer unserer Führung die Schüler spielten. Weiter das schaurige Verlies, in dem „Asterix und Obelix“ gedreht wurde; ebenso das U-Boot aus dem gleichnamigen Film, das wir von innen sehen konnten und durch die Enge bei manchen Besuchern Beklemmung auslöste.

 

Danach folgte die Führung durch die Filmkulissen im Außenbereich, der Häuserzeilen und Plätze, die nach Bedarf variiert werden können.

 

Den Nachmittag verbrachte die größere Gruppe im Nymphenburger Schlosspark mit seinen ansprechenden Blumenrabatten und Wasserfontänen. Im Biergarten des „Schlosscafès im Palmenhaus“ fanden wir ein gemütliches Plätzchen zum Zusammensein. Als Letztes besuchten wir das angrenzende Gewächshaus mit wunderschönen Raritäten von Geranien und Pelargonien.  

 

Während der Heimfahrt rundete die Einkehr im Hotel-Gasthof Obermeier in Allershausen diesen erlebnisreichen Tag ab.

 

 

Fotoaufnahmen Besuch Bavaria Filmstudio in München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                         

Gesendet wurde dieser Beitrag am 06.02.2018 im Programm Oberpfalz TV.

 

Eine kleine Zusammenfassung zu diesem Beitrag " Organspende: Nein - danke?"

 

finden Sie unter nachfolgendem Link, der Mediathek OTV.

 

https://www.otv.de/mediathek/311773

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

175 Jahre „Walhalla“ – ein großartiges Erlebnis!

 

Samstag, den 21.10.2017

 

Dank unseres RG-Leiters Helmut Bruhnke, der uns rechtzeitig ein 25er Karten-

kontingent sicherte (denn schon Monate vor diesem Event waren die Plätze der

13 Schiffe restlos ausgebucht) konnten wir dieses einmalige Erlebnis genießen.

 

Auf dem Schiff „Renate“ erwartete uns bereits ein gefülltes Sektglas und ein kleiner

Imbiss. Nach der Begrüßung durch den Schiffskapitän eröffnete eine 2-Mann-Band

ihre musikalische Begleitung durch den Abend, die so manche Paare auf das Tanz-

parkett zog.

 

Das Auftragen des Menüs ging für die zahlreichen Gäste flott über die Bühne.

Nach und nach begaben sich alle auf das Oberdeck des Schiffes. Hier bot sich uns

ein romantisches Bild. Ringsum Dunkelheit, zu sehen waren nur die 12 beleuchteten

anderen Schiffe, die wie wir auf den Beginn des Feuerwerks warteten.

Und dann war es soweit: Die Walhalla, zu der wir einen wunderbaren Blick hatten,

wurde angestrahlt – und mit Georg Friedrich Händels „Feuerwerksmusik“ wurde das

gigantische Musik-Feuerwerk eröffnet.

 

Das ½ stündige Feuerwerk war genau auf den Takt der Musik berühmter Meister,

deren Büsten in der Walhalla stehen, abgestimmt. Laut krachend und leise schnurrend,

in verschiedenen Formen und Farben beeindruckte die Schau und der Hörgenuss.

So ließen wir uns von diesem Spektakel in den Bann ziehen – einfach unbeschreiblich!

Es folgte ein musikalischer Reigen von Händel über R. Strauss, Bach, Gluck, Wagner

und Brahms. Mozart beschloss mit Beethovens „Ode an die Freude“, unsere Europa-

Hymne, dieses große Event.

Es entbrannte auf den Schiffen und vom Ufer her, wo tausende Menschen zusahen,

großer Beifall.

 

Für alle war es ein unglaublicher Höhepunkt anlässlich des 175. Jubiläum der Walhalla.

Ein großes Kompliment diesen Feuerwerkers-Künstlern, die Musik und Feuerwerk so

exakt in Einklang brachten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Ausflug nach Marienbad in Tschechien,

 

der Perle Westböhmens

 

Auf der Fahrt zu unserem Ziel Marienbad machten wir einen Abstecher zum größten

Tschechenmarkt an der Grenze bei Eger. Es gab nicht Wenige, die hier an diesem

Markt so manches Schnäppchen fanden, ob im Textil-, Leder-, Schmuck- oder hoch-

prozentigen Getränkebereich. Auch manche Raucher fanden, wonach sie suchten.

 

Danach ging es weiter zum Mittagessen im romantischen Felsenkeller in Chodovar.

Gut gestärkt mit prima Essen war dann Marienbad unser eigentliches Ziel.

Mit der kleinen Stadtbahn drehten wir eine Stadtrundfahrt.

 

Danach war Zeit, entweder mit der Seilbahn zum Boheminium-Park zu fahren,

einem weitläufig angelegten Waldpark, in dem im Maßstab 1:25 originalgetreue

Baudenkmäler Tschechiens zu bestaunen waren – oder die „Singende Fontäne“

zu genießen, einen großen Brunnen im Kurpark mit zur Musik wechselndem

Wasserspiel.

 

Andere nutzten die Gelegenheit zum Stadtbummel oder zu einer Kutschfahrt und

besichtigten dabei die prächtigen Bauten und Kurhäuser mit den wunderschönen Parks.

 

In der Kurhalle konnte das Wasser der verschiedenen Heilquellen verkostet werden.

Gelegenheit zum abschließenden Kaffeetrinken war natürlich auch reichlich geboten.

 

Eine abendliche Einkehr im Gasthaus „Weißes Lamm“ in Pleystein rundete diesen

erlebnisreichen und harmonischen Tag ab.   

 

Helga Gräßl, Schriftführerin 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit Interessierten der RG Amberg fanden wir uns am Do. 22.06.2017

 

im Cafè Central in Schwarzenfeld ein.

 

Frau Dr. Regina Birk,                            Chefärztin der Anästhesie

 

am Krankenhaus St. Barbara in Schwandorf,

 

hielt einen  Vortrag zum Thema „Schmerztherapie bei Nierenkranken“.

 

 

Unser RG Leiter Helmut Bruhnke, auf dessen Initiative dieser Vortrag stattfand,

begrüßte die Referentin und die Teilnehmer (die trotz größter Hitze gekommen waren).

 

Frau Dr. Birk definierte eingangs den Begriff „Schmerz“. Es ist das unangenehme

Empfinden, das von Rezeptoren an das Hirn weitergeleitet wird, wo es sich „einbrennt“

Akutschmerz, der Stunden dauert und oft ein Warnsignal ist, sollte umgehend

behandelt werden. Möglichkeiten sind entweder medikamentöse oder Schmerzpflaster,

falls der Patient nicht mehr schlucken kann. Nierenkranke Schmerz-Patienten scheuen

sich oft, Schmerzmittel einzunehmen, weil sie Angst vor einer weiteren Nieren-

schädigung haben.  Es gibt jedoch einige Mittel, bei denen der Nutzen wesentlich

größer ist als die negativen Nebenwirkungen. Ausdrücklich wies die Ärztin darauf hin,

dass Schmerzpatienten durch die Einnahme von Schmerzmitteln nicht süchtig werden

– im Gegensatz zu „Gesunden“, die dadurch den „Kick“ suchen.

 

Der chronische Schmerz ist der Dauerschmerz, der sich in das Hirn eingebrannt hat

und oft zu einem psychosozialen Problem wird. Hilfe ist möglich durch Zusammen-

arbeit von Ärzten verschiedener Fachrichtungen im psychologischen und

psychotherapeutischen Bereich, aber immer mit intensiver Mitwirkung des Patienten.

Möglichkeiten der Linderung sind u.a. Akupunktur und Entspannungsverfahren nach

Jakobsen. Bezüglich der Schmerztherapie in der Nephrologie setzt sie auf ein Arbeits-

bündnis mit Ärzten.

 

Das Fazit zum Thema Schmerz zog sie mit einem Spruch von Cicero:

 

„Wer Schmerz erlitten, erinnert sich daran“.

 

Frau Dr. Birk lud noch zu einer Diskussion ein, die gerne angenommen wurde.

 

Helga Gräßl, Schriftführerin

 

 


 

 

35. Tag der Organspende auf dem Domplatz in Erfurt

 

 

03. Juni 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22. und 23.04.2017

 


 

 

 

 

 

 

 

                                                                             

 

 

 

 

                                                            
                    

 


                                        

 

 

    

 

                                        

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                    

                                                                                                                                                                             

                                  

        

                                                                                                   

 

 

 

 

                 

 

 

Straubing

 

 

    „Das Wetter kann uns nicht erschüttern!“

 

    Mit diesem Leitspruch begannen wir,

  

   ausgerüstet mit Schirmen und guter Laune,

 

   unsere diesjährige Herbstfahrt am Sonntag,

 

   den 18. September 2016 nach Straubing.

 

 

Und wir wurden belohnt!

 

 

Nicht nur, dass das Wetter mit uns Erbarmen hatte, nein, auch rein zufällig

 

war gerade an diesem Tag der regionale Erlebnismarkt die "Schranne".

 

Es ist ein Markt für regionale, jahreszeitliche Spezialitäten aus

 

bäuerlichem Anbau und Verarbeitung, sowie kunsthandwerklicher Fähig-

 

und Fertigkeiten. Früher war die "Straubinger Schranne" der wichtigste

 

Getreidemarkt in der Kornkammer Bayerns.

 

 

                                                                  

   

 

                                                               

 

 

                                             

 

 

 

 Ein Besuch im Tiergarten Straubings rundete unsere Ausfahrt

 

am Nachmittag ab. Ein gemütlicher und informativer Rundgang

 

gab uns Einblicke in das Verhalten der Tiere und Antworten

 

auf vielerlei Fragen zu den Tieren selbst.

 

Zum Beispiel:  Wie schnell sprintet ein Gepard?          Antwort: 100 km/h

                       

                        Wie groß war der längste Blauwal?      Antwort: 33,58 m

                       

                        Worin unterscheiden sich Geweihe von Hörnern?

                       

                        Antwort: Da muss man mal in den Tiergarten gehen!

 

               

                                                                              

                                                                                                                                                                      

 

 

 

 

 

 

 

Schön war`s, unser Sommerfest!

 

Bei idealen Sommertemperaturen feierten wir am 7. August

 

beim “ Troidl-Wirt“ in Neuenschwand unser Sommerfest.

 

Schöne, abwechslungsreiche Musik durch Günter Sound Express,

 

unsere super Laune, prima Kuchen

 

(ein herzliches Danke unseren Konditoren/innen!)

 

und das gute Essen am Abend ließen diesen Tag rundum gut gelingen.

 

 

 

   

 

 

          

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahl am 21.07.2016

 

Am 21.07. fand die Jahreshauptversammlung mit Neuwahl in der

 

„Schwefelquelle“ in SAD statt.

 

 

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Helmut Bruhnke,

 

seinem Rückblick auf unsere Aktivitäten in den vergangenen

 

3 Jahren und dem Kassenbericht folgte die Entlastung der

 

Regionalgruppenleitung und die Neuwahl.

 

Auf Antrag des 2. Vorsitzenden und Zustimmung aller anwesenden

 

Mitglieder wurde die RG-Leitung um einen Mediengestalter erweitert.

 

 

Die neue Regionalgruppenleitung:

 

Helmut Bruhnke              1. Vorsitzender

 

Manfred Gräßl                 2. Vorsitzender

 

Frank Siegmund              Finanzen

 

Ramona Siegmund         Medien

 

Helga Gräßl                    Schriftführerin

 

 

 

Im Anschluss wurden die nächsten Termine besprochen und festgelegt.

 

Helmut Bruhnke zeigte einen Videoclip zu Erfahrungsberichten

 

von Betroffenen mit einem Spenderorgan. Außerdem gab er als Mitglied

 

im BN noch einen Überblick über die Arbeit des Bundesverbandes Niere,

 

über Aktivitäten, Ziele und bereits Erreichtem.

 

 


 

 

 

Das Ziel unseres Sommerausflugs war diesmal Augsburg, eine der

 

ältesten Städte Deutschlands. Sie blickt auf 2000 Jahre Geschichte

 

zurück und ist sogar 1000 Jahre älter als München.

 

 

 

 

Als erstes besichtigten wir von außen das Kurhaus, später das Rathaus

 

mit dem prachtvollen Goldenen Saal, dessen seine aus Holz geschnitzte

 

Decke ebenso wie die prunkvollen Portale ganz mit Blattgold überzogen

 

ist. Hier hätte man Stunden verbringen können, um die Geschichte

 

Augsburgs an Hand von Text- und Bildtafeln, Karten und Büsten usw.

 

auch nur ein wenig kennen zu lernen. Die wichtigsten Namen der Stadt

 

sind die Familien Fugger und Welser. Sie betrieben beide große Finanz-

 

geschäfte und trugen den Namen Augsburg buchstäblich in die Welt.

 

Die Fuggerei nahm den größten Rahmen unseres Ausflugs ein.

 

Die ab 1516 unter Jakob Fugger – dem Reichen – erbaute Reihenhaus-

 

siedlung ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt.

 

Schuldlos in Not geratene, katholische Augsburger können hier

 

(und das bis heute) für sagenhafte 0,88 € Jahreskaltmiete

 

(entspricht dem Nominalwert eines Rheinischen Guldens)

 

sowie täglich 3 Gebete für den Stifter eine Bleibe finden.

 

 

In den 140 Wohnungen der 67 Häuser leben derzeit 150 Menschen.

 

Besichtigt haben wir auch das Fuggereimuseum mit 3 im Original

 

erhaltenen Wohnräumen aus früheren Zeiten und eine unbewohnte

 

Schauwohnung, vollständig ausgestattet mit Möbeln der Gegenwart.

 

Ein sehr ausgefüllter Ausflugstag, bei dem diesmal auch das Wetter

 

mitspielte.

 

 

Augsburg ist auf jeden Fall nochmals eine Reise wert.

 

Helga Gräßl, Schriftführerin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                   

 

Die Veranstaltung begann mit einem ökumenischen Gottesdienst

 

in der Hl. Geist-Kirche. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes

 

übernahmen der Byzantinische Kantorenchor, der Organist

 

Herr Stefan Moser und der Gospelchor St. Lukas.

 

 

Das Ergreifendste dieses Gottesdienstes

 

waren aber wohl die Statements der Betroffenen selbst.

 

 

Fast nahtlos ging es auf der großen Bühne am Marienplatz weiter,

 

wo der ARD-Moderator Dennis Wilms durch den Nachmittag führte.

 

 

Nach den Grußworten von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe,

 

der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml,

 

Dr. med. Max Kaplan, Präsident der bayr. Landesärztekammer und

 

weiteren Ehrengästen stiegen symbolisch für ein - Miteinander -

 

zahlreiche Luftballons in den Himmel.

 

 

Im Anschluss zeigten Transplantierte auf der Bühne mittels Tafeln

 

die Anzahl an Jahren, die ihnen durch eine Transplantation geschenkt

 

wurden.

 

 

Die Gesamtzahl der geschenkten Lebensjahre ergab

 

die stolze Summe von 882.

 

 

Viele Besucher verfolgen das abwechslungsreiche Bühnenprogramm.

 

Auftritte verschiedener Künstler  wurden von interessanten Gesprächs-

 

runden abgelöst. Weiterhin gab es zahlreiche Informationsmöglichkeiten

 

rund um die Organspende an den aufgebauten Pagoden-Zelten auf

 

dem Marienplatz. Begehbare Modelle von Herz und Niere lieferten

 

zudem direkte Einblicke in das Innere der Organe.

 

 

Ein sehr interessanter Tag bleibt uns mit vielen bewegenden

 

Eindrücken in Erinnerung.

 

 

Wir hoffen, dass durch diesen Tag viele Besucher zum Nachdenken

 

über das Thema Organspende angeregt wurden.

 

 

 

Nur wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt

 

kann eine Entscheidung für sich selbst treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitgliederversammlung in Suhl April 2016

 

 

 

 

 YouTube Video zur Mitgliederversammlung

 

YouTube Video - zur Mitgliederversammlung 2016

 

 

         

 

                                                                                 

                                                                                                                                                                                                              

 

 

 

 

Auf Einladung der AOK Amberg beteiligte sich unsere RG

 

mit einem Stand am Workshop-Vormittag

 

am Berufsschulzentrum Schwandorf.

 

Ab 14 Uhr erlebten wir einen schönen,

 

unterhaltsamen Nachmittag mit dem Kabarettisten und

 

Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen.

 

Sein Leitmotiv:

 

„Lachen ist die beste Medizin“.